Ausgezeichneter Kurzfilm "Mit HIV/Aids in der Welt der Arbeit"


 V.l.n.r.: Ira Holl, Leiterin "Q110 ? Die Deutsche Bank der Zukunft", Dr. Luis Escobar Pinzon, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Aids-Hilfe e.V., Kajo Wasserhövel, Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
V.l.n.r.: Ira Holl, Dr. Luis Escobar Pinzon, Kajo Wasserhövel
Die Teilhabe von Menschen mit HIV und AIDS am Erwerbsleben zu erleichtern, Vorurteile abzubauen und offen mit nicht sichtbaren Erkrankungen am Arbeitsplatz umzugehen - dieses sind die Ziele des 7-minütigen EQUAL-Films "Mit HIV/Aids in der Welt der Arbeit".

Mit der besseren Behandelbarkeit der Krankheit hat sich die Lebenserwartung der mit dem HI-Virus infizierten Menschen in den letzten 10 Jahren erheblich erhöht. Arbeit spielt im Rahmen einer aktiven Zukunfts- und Lebensplanung eine wichtige Rolle. HIV-Positive haben zwar je nach Gesundheitszustand auch mit Leistungseinschräkungen zu tun, aber die unterscheiden sich vielfach nicht von denen, die Menschen mit anderen chronischen Erkrankungen oder nicht sichtbaren Behinderungen haben.

Der Film wurde am 01. Dezember 2007, dem Welt-Aids-Tag, im Berliner Kino Arsenal uraufgeführt und als "Ausgewählter Ort 2007" der Standortinitiative "Deutschland-Land der Ideen" ausgezeichnet. Damit gehört die Gemeinschaftsinitiative EQUAL nun offiziell zu den ausgezeichneten "365 Orten im Land der Ideen". Produziert wurde der Film von dem EQUAL-Projekt LINK-UP der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.

Der Film kann beim

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Abteilung VI
Gruppe Soziales Europa
GS 2 - Technische Hilfe
Iris Brackelmann
iris.brackelmann@bmas.bund.de

kostenlos bestellt werden.
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