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Chancengleichheit von Frauen und Männer
Im Themenbereich Chancengleichheit für Frauen und Männer standen Maßnahmen zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Diskriminierungen im Vordergrund.
Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
In diesem Zusammenhang ging es zum einen im Thema g) um die "Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf". Erreicht werden sollte dies durch flexiblere und wirksamere Formen der Arbeitsorganisation und Arbeitszeitmodelle, auch für Männer, sowie durch zeitlich und räumlich flexible Qualifizierungsangebote. Konzepte zum Erhalt bzw. zur Erweiterung der Qualifikation während der Elternzeit zielten auf die Verbesserung des beruflichen Wiedereinstiegs nach einer Familienphase von Frauen oder Männern.
Abbau geschlechtsspezifischer Diskrepanzen auf dem Arbeitsmarkt
Nach wie vor sind Frauen auf ein enges Spektrum frauentypischer Berufe beschränkt und in Führungspositionen unterrepräsentiert. Thema h) "Abbau geschlechtsspezifischer Diskrepanzen auf dem Arbeitsmarkt" zielte auf die Schaffung beruflicher Perspektiven für Frauen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie und hochwertigen Dienstleistungsberufen, die Erschließung von Tätigkeitsfeldern mit hohen Qualifikationsanforderungen und die Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen. Ein strategisches Ziel war ferner die Weiterentwicklung der Auditierungs- und Zertifizierungsansätze der Gleichstellungspolitik.
| Thema | | | | | | 1. Förderrunde | | | | | | | | 2. Förderrunde | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | g) | | | | | | 5 | | | | | | | | 7 | | h) | | | | | | 5 | | | | | | | | 8 |
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